Der bewährte Wurmtest für die regelmäßige Vorsorge. Erkennt die 4 häufigsten Wurm- und Parasitenarten bei Katzen mit dem klassischen Flotationsverfahren.
Würmer sind eines der häufigsten Gesundheitsthemen bei Katzen, gerade wenn deine Fellnase Freigang hat, Mäuse oder andere Beutetiere frisst. Das Problem: Die meisten Wurmkuren wirken nur kurz und werden pauschal verabreicht, ohne zu wissen, ob deine Katze überhaupt befallen ist.
Mit dem Pezz Wurmtest bekommst du Klarheit. Du sammelst die Probe bequem zu Hause, schickst sie kostenlos in unser hauseigenes Labor und unser Wissenschaftsteam prüft sie mit dem etablierten Flotationsverfahren auf die 4 häufigsten Wurm- und Parasitenarten bei Katzen.
Das bedeutet für dich und deine Fellnase:
Der Wurmtest Katze analysiert die Kotproben mit dem klassischen Sedimentations-Flotationsverfahren. Dabei werden Wurmeier mikroskopisch sichtbar gemacht. Damit du verlässliche Ergebnisse bekommst, sammelst du an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine Probe, denn Würmer scheiden ihre Eier nicht jeden Tag aus.
Wir empfehlen 2 bis 4 Tests pro Jahr, besonders bei Freigängern. Teste auch bei Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Blähungen, vermehrtem Stuhlgang, „Reis"- oder „Spaghetti"-ähnlichen Resten im Stuhl, Juckreiz am After, stumpfem Fell oder häufigem Putzen. Auch nach dem Einzug eines Katzenkindes oder bei mehreren Katzen im Haushalt ist ein Test sinnvoll.
Der Wurmtest Katze prüft auf die 4 häufigsten Wurm- und Parasitenarten bei Katzen.
Spulwurm (Toxocara cati)
Der häufigste Wurm bei Katzen. Kätzchen infizieren sich oft schon über die Muttermilch. Auch auf Menschen übertragbar.
Peitschenwurm (Trichuris spp.)
Lebt im Dickdarm und kann blutigen Durchfall und Gewichtsverlust auslösen. Die Eier überleben monatelang in der Umwelt.
Hakenwurm (Ancylostoma spp.)
Saugt Blut aus der Dünndarmwand und führt besonders bei jungen Katzen zu Blutarmut und Schwäche.
Kokzidien (Coccidia spp.)
Einzeller, die vor allem bei Kätzchen schweren Durchfall auslösen können. Sehr ansteckend in Mehrkatzenhaushalten.
Warum brauche ich drei Proben statt einer?
Würmer scheiden ihre Eier nicht jeden Tag aus. Mit drei Proben an drei verschiedenen Tagen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, einen Befall zu erkennen, deutlich.
Was ist der Unterschied zum PCR Wurmtest?
Der PCR Wurmtest sucht direkt nach der DNA der Parasiten, ist dadurch bis zu 10x genauer, kommt mit einer Probe aus und erkennt zusätzlich Giardien, Herz-, Lungen- und Bandwürmer. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, ist der PCR Wurmtest die bessere Wahl.
Mein Katze geht nicht raus, brauche ich den Test trotzdem?
Ja. Auch reine Wohnungskatzen können sich anstecken, zum Beispiel über kontaminiertes Futter, Schuhe oder Insekten in der Wohnung. Regelmäßiges Testen ist die einfachste Form der Vorsorge.
Was passiert, wenn der Test positiv ist?
Du bekommst einen detaillierten Laborbericht mit der genauen Wurmart. Damit kann dein Tierarzt eine gezielte Behandlung verschreiben statt blind ein Breitbandmittel zu geben.