Maximale Sicherheit mit nur einer Kotprobe und 10x präziser als das klassische Flotationsverfahren. Erkennt die 8 häufigsten Wurm- und Parasitenarten bei Katzen.
Klassische Wurmtests arbeiten seit über 100 Jahren mit der gleichen Methode, dem Sedimentations-Flotationsverfahren. Würmer werden dabei nur erkannt, wenn sie gerade Eier ausscheiden. Und einige der gefährlichsten Parasiten wie Giardien, Herz-, Lungen- und Bandwürmer bleiben komplett unentdeckt.
Pezz ParaScreen PCR macht es anders. Wir suchen nicht nach Wurmeiern unter dem Mikroskop, sondern nach der DNA der Parasiten. Damit erkennen wir einen Befall früher, sicherer und über mehr Arten hinweg.
Das bedeutet für dich und deine Fellnase:
Du sammelst eine kleine Kotprobe, schickst sie kostenlos in unser hauseigenes Labor und unser Wissenschaftsteam prüft sie mit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR). So werden selbst kleinste Mengen DNA der Parasiten zuverlässig sichtbar. Das Ergebnis ist ein klarer Befund statt eines Bauchgefühls.
Wir empfehlen 2 bis 4 Tests pro Jahr, besonders bei Freigängern. Teste auch bei Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Schleim oder Blut im Kot, „Reis"- oder „Spaghetti"-ähnlichen Resten im Stuhl, Juckreiz am After oder stumpfem Fell. Auch nach dem Einzug eines Katzenkindes, in Mehrkatzenhaushalten oder bei BARF-Fütterung ist ein Test sinnvoll.
Der PCR Wurmtest Katze prüft auf die 8 häufigsten und klinisch relevantesten Parasiten bei Katzen, Würmer und Einzeller in einem Test.
Spulwurm (Toxocara cati)
Der häufigste Wurm bei Katzen, Kätzchen infizieren sich oft schon über die Muttermilch. Auch auf Menschen übertragbar.
Peitschenwurm (Trichuris spp.)
Lebt im Dickdarm und kann blutigen Durchfall und Gewichtsverlust auslösen.
Hakenwurm (Ancylostoma spp.)
Saugt Blut aus der Dünndarmwand und führt besonders bei jungen Katzen zu Blutarmut.
Kokzidien (Coccidia spp.)
Einzeller, die vor allem bei Kätzchen schweren Durchfall auslösen können.
Giardien (Giardia duodenalis)
Häufige Ursache für chronischen, übelriechenden Durchfall. Wird vom Standardtest oft übersehen.
Herzwurm (Dirofilaria immitis)
Wird durch Mückenstiche übertragen und befällt Herz und Lungengefäße. Vor allem nach Reisen relevant.
Lungenwurm (Aelurostrongylus abstrusus)
Wird über Schnecken oder kleine Beutetiere aufgenommen und verursacht Husten und Atemnot. Bei Freigängern besonders wichtig.
Bandwurm (Taenia taeniaeformis, Dipylidium caninum)
Bandwürmer können mehrere Meter lang werden und leben im Dünndarm deiner Katze. Übertragen werden sie meist durch Flöhe oder das Fressen von Nagetieren. Ein Befall verläuft oft lange unbemerkt und kann zu Gewichtsverlust und Verdauungsbeschwerden führen.
Was ist der Unterschied zum Standard-Wurmtest?
Der Standard-Wurmtest sucht unter dem Mikroskop nach Wurmeiern und braucht drei Sammeltage. Der PCR Wurmtest sucht die DNA, ist dadurch bis zu 10x genauer, braucht nur eine Probe und erkennt zusätzlich Giardien, Herz-, Lungen- und Bandwürmer.
Reicht wirklich eine einzige Kotprobe?
Ja. Weil die PCR-Methode auch winzige DNA-Spuren erkennt, genügt eine frische Probe vom selben Tag.
Meine Katze ist eine reine Wohnungskatze, brauche ich den Test?
Ja. Auch Wohnungskatzen können sich anstecken, zum Beispiel über kontaminiertes Futter, Insekten oder über Schuhe, die du mit nach Hause bringst. Regelmäßiges Testen ist die einfachste Form der Vorsorge.
Was passiert, wenn der Test positiv ist?
Du bekommst einen detaillierten Laborbericht mit der genauen Parasitenart. Damit kann dein Tierarzt eine gezielte Behandlung verschreiben statt blind ein Breitbandmittel zu geben.